• Über uns

    Gründung 1972. Gründungsversammlung im Restaurant Johannisburg, Altendorf.

    Die Gründer

    Vorstand
    Präsident:
    Vize:
    Kassier:
    Beisitzer
    Matrialwart:
    Presse:

    Erstes Aktivmitglied:

    1. Trainingsstätte:
    2. Trainingsstätte:
    3. Trainingsstätte:
    4. Trainingsstätte:


    Paul Ziegler, Galgenen, vormals Mitglied Nippon Zürich, JC Rapperswil.
    Dominik Betschart, Altendorf , vormals Mitglied JC Rapperswil
    Kaspar Mettler, Altendorf , vormals Mitglied JC Rapperswil

    Walter Ast, Altendorf, vormals Mitglied JC Rapperswil
    Josef Diethelm, Galgenen, vormals Mitglied JC Rapperswil

    Felix Weber, Galgenen, vormals JC Rapperswil

    Turnhalle Schulhaus 2 in der Gemeinde Wangen, ca. ein Jahr lang
    1973 in Lachen, Stoff Hegner ein kleines Ladenlokal am Gangynerweg
    1974 in Buttikon in einer Lagerhalle der Firma Ruoss
    1975 Turnhalle der Mittelpunkt Schule Siebnen. Dies konnte nur dank einiger wichtiger
    Herren aus Sport und Politik verwirklicht werden..

    Erfolgreich im Wettkampf

    Die erste Wettkampfmannschaft im Judo, nach der Gründung 1972, setzte sich zusammen aus Ziegler, Betschart, Mettler, Ast, Diethelm und Weber. Sie starteten in der dritten Liga der Region 3 (Zürich, Ostschweiz, Glarus). In der folgenden Zeit kamen immer mehr Judokämpfer zur Mannschaft hinzu, darunter eines der grössten Talente des Klubs, Heinz Schnellmann aus Wangen. Er kämpfte in der Weltergewicht-Klasse und gewann alle Begegnungen in der dritten Liga, obwohl damals erst im Besitz des weissen Gürtels. Die Mannschaft platzierte sich im Mittelfeld von zehn Mannschaften.

    Eine Saison später bildete sich die Mannschaft neu mit weiteren Wettkämpfern:
    Ziegler, Betschart, Mettler, Ast, Diethelm, Weber, Schnellmann, Knobel, Baroncelli, Blattmann (ehm. Vize Schweizermeister Einzel). Von 1974 bis 1976 ereichte die Mannschaft zwei zweite Plätze und einen ersten Platz in der Liga. 1977 Aufstieg in die zweite Liga. Immer Gruppenerster bis 1981. 1982 Aufstieg in die erste Liga, wo die Mannschaft im ersten Jahr bereits Gruppensieger wurde. Aus finanziellen Gründen gab es keine Möglichkeit in die Nationalliga B aufzusteigen. Der Klub verzichtete. Von 1983 bis 1987 platzierte sich die Mannschaft immer zwischen Rang zwei und vier der Rangliste.

    Der Judo Club March brachte aber auch sehr gute Einzelwettkämpfer bei Damen und Herren hervor. Die Damen erkämpften sowohl regional, national und auch international sehr gute Resultate. Marlis Weber war mehrfache Medaillengewinnerin an Schweizermeisterschaften und war im Nachwuchstalent-Kader. Lydia Schmucki und Brigitte Kälin wurden Medaillen-Gewinnerinnen der Schweizermeisterschaften im Einzel. Auch Margrit Brägger und Marlene Kapp gewannen Medaillen bei Wettkämpfen.

    Bei den Herren wurde Heinz Schnellmann nach verschiedenen Turniersiegen vom Zürcher Kantonalkader aufgeboten und siegte 73 und 74 zweimal beim Dreiländer-Kampf in Innsbruck. Darauf Mitglied der Nationalmannschaft und Mitglied des Europameisterschaft-Teams 1974. Ebenfalls 1974 Aufgebot für die Junioren-Weltmeisterschaften in Rio der Janeiro, Brasilien und 1976 für die Olympischen Spiele.

    Auch Werner Knobel war erfolgreicher Wettkämpfer und mehrfacher Medaillen-Gewinner in regionalen und nationalen Turnieren.
    Ezio Zago, Giovanni Bellati, Robert Fontanive, Walter Ast, Josef Diethelm, Dominik Betschart, Nino Barancelli, Mario Barancelli verbuchten Erfolge an regionalen Turnieren.
    Zu den Top-Athleten der Jugend- und Junioren-Klasse in der Schweiz gehörte Werner Broder Er wechselte über vom Judo Club Gaster zu uns in die March. Auch er gewann etliche Medaillen.

    Die ersten Wettkampftrainer:

    Paul Ziegler, Heinz Schnellmann, Vreni Rothacher (5. Dan) aus Horgen, Damen National- mannschaftsmitglied später Trainerin der Nationalmannschaft, zehnfache Schweizermeisterin, Vize- und Europameisterin und mehrfache Siegerin internationaler Turniere.