• Unser Kampfsportangebot

  • Judo für Jugendliche und Erwachsene

    Judo wird im Budo Club March seit der Gründung im Jahr 1972 angeboten und von allen Altersklassen trainiert. Judo (eigentlich jūdō, japanisch 柔道) bedeutet auf deutsch in etwa "sanfter Weg" und ist eine japanische Kampfsportart, die am Anfang des 20. Jahrhunderts von Kanō Jigorō (嘉納 治五郎) aus der traditionellen japanischen Kampfkunst Ju Jitsu entwickelt wurde. "Siegen durch Nachgeben" und "maximale Wirkung bei minimalem Aufwand" werden oft als zentrale Prinzipien des Judos bezeichnet. Deshalb spielen Schlag- und Tritttechniken im Judo keine Rolle und sind an Wettkämpfen streng verboten. Stattdessen kämpft der Judoka mit Wurftechniken (Nage Waza), um einen Gegner mit wenig Kraftaufwand zu Boden zu bringen. Der Bodenkampf ist im Judo ebenfalls stark ausgeprägt. Festhalte- und Kontrolltechniken (Osae Komi Waza), Würgetechniken (Shime Waza) und Hebeltechniken (Kansetsu Waza) werden benutzt, um einen Gegner kampfunfähig zu machen oder zur Aufgabe zu zwingen. Der komplette Verzicht auf Schlag- und Tritttechniken erlaubt es, bei korrekter Anwendung die Verletzungsgefahr selbst in intensiven Kämpfen klein zu halten. Deshalb ist Judo perfekt geeignet für den freundschaftlichen Wettkampf.

    Im Budo Club March wird Judo von den folgenden Trainern und Assistenztrainern unterrichtet:

  • Gerry Isele

    Gerry Isele

  • Lucas Schütter

    Lucas Schütter

  • Marco Ziegler

    Marco Ziegler

  • Stefanie Ziltener (Assistenz)

    Stefanie Ziltener (Assistenz)

  • Ju Jitsu

    Ju Jitsu (jap. 柔術 jūjutsu) ist eine japanische Kampfkunst und wurde in Europa vermutlich zu Beginn des 20. Jahrhunders durch japanische Matrosen bekannt. Das moderne Ju Jitsu enthält neben traditionellen Techniken auch Elemente aus den Kampfkünsten Aikido und Karate. Somit beinhaltet das moderne Ju Jitsu Schlag- und Tritttechniken (Atemi Waza), Wurftechniken (Nage Waza), Würge-, und Hebeltechniken (Shime Waza und Kansetsu Waza), sowie Techniken um einen Gegner am Boden zu kontrollieren. Aufgrund dieser Vielseitigkeit ist Ju Jitsu eine gute Methode der Selbstverteidigung. Der Schweizerische Judo und Ju Jitsu Verband definiert folgende Wettkampfformen:

    • Fighting System: Wettkampf zwischen zwei Kämpfern in drei Phasen: Zuerst folgt der Kampf mit Tritt- und Schlagtechniken nach bestimmten Regeln. Sobald einer der Wettkämpfer den Wettkampfanzug (jap. 稽古着 keikogi) des andern fasst, sind Schlag- und Tritttechniken verboten. Der Kampf wird in dieser zweiten Phase mit Wurftechniken fortgeführt, bis einer der Wettkämpfer den andern zu Boden bringt. Der Bodenkampf ist die dritte und somit letzte Phase des Kampfes, in der mit Hebel-, Kontroll- und Würgetechniken gekämpft wird. Die Endwertung besteht aus Punkten, die in den verschiedenen Kampfphasen gesammelt wurden.
    • Ne Waza: Die neueste Wettkampfdisziplin des Ju Jitsu, die mehrheitlich aus Bodenkampf besteht und bei der Schlagtechniken
      verboten sind.
    • Duo System: Zwei Paare treten im Show-Kampf gegeneinander an. Sie zeigen eintrainierte Angriff- und Abwehrkombinationen, die bestimmten Regeln folgen müssen und im Anschluss bewertet werden.

    Im Budo Club March wird Ju Jitsu von den folgenden Trainern unterrichtet:

  • Rudi Kaufmann

    Rudi Kaufmann

  • Wesley Mächler

    Wesley Mächler

  • Kali

    Kali ist eine philippinische Kampfkunst. Im Budo Club March wird Kali von den folgenden Trainern und Assistenztrainern unterrichtet:

  • Hanspeter Kistler

    Hanspeter Kistler